Produkt
WISEandGREEN Nachsaat RSM 2.3
Rasensamen für Gebrauchs- und Spielrasen. Zum Nachsäen kahler Stellen und für die Neuanlage.

Lücken nach dem Winter, kahle Stellen vom Spielen oder ein dünner Rasen nach dem Vertikutieren: Mit der WISEandGREEN Nachsaat schließt du solche Stellen wieder.
Die Mischung entspricht der Regel-Saatgut-Mischung RSM 2.3 für Gebrauchs- und Spielrasen. Sie besteht aus 40 % Deutschem Weidelgras, 45 % Rotschwingel und 15 % Wiesenrispe. Das Weidelgras keimt schnell, der Rotschwingel macht die Grasnarbe dicht und fein, und die Wiesenrispe schließt mit unterirdischen Ausläufern spätere Lücken.












Vorteile
Was die Mischung auszeichnet
40 % Deutsches Weidelgras
Keimt schnell und begrünt kahle Stellen zügig. Weidelgras ist trittfest und macht den Rasen belastbar.
45 % Rotschwingel
Drei Sorten mit unterschiedlichem Wuchs sorgen für eine feine, dichte Grasnarbe. Rotschwingel verträgt etwas Schatten und Trockenheit.
15 % Wiesenrispe
Bildet unterirdische Ausläufer. Damit wächst der Rasen auch später in kleine Lücken hinein.
Regel-Saatgut-Mischung RSM 2.3
Zusammensetzung nach der Regel für Gebrauchs- und Spielrasen. Jede Sorte steht mit Namen und Anteil auf der Packung.
Zwei Größen
3 kg reichen für ca. 150 m², 5 kg für ca. 250 m². Pro Kilo ist der 5-kg-Sack günstiger.
Technische Daten
| Produkt | WISEandGREEN Nachsaat RSM 2.3 |
|---|---|
| Mischungstyp | RSM 2.3 Gebrauchsrasen – Spielrasen |
| Deutsches Weidelgras (40 %) | 25 % ESQUIRE, 15 % RUBELLA |
| Rotschwingel (45 %) | 15 % KALLE (horstbildend), 15 % MAXIMA 1 (Ausläufer), 15 % BORLUNA (kurze Ausläufer) |
| Wiesenrispe (15 %) | 10 % CONNI, 5 % MIRACLE |
| Packungsgrößen | 3 kg und 5 kg |
| Reicht für | 3 kg: ca. 150 m², 5 kg: ca. 250 m² |
| Aussaatmenge | Ca. 20 g/m² |
| Keimung | Erste Halme bei guten Bedingungen häufig nach 7–10 Tagen |
| Einsatz | Nachsaat und Neuanlage |
Wo die Mischung passt
| Einsatzbereich | Eignung |
|---|---|
| Nachsaat lückiger Rasenflächen | Sehr gut |
| Spiel- und Familienrasen | Sehr gut |
| Normal beanspruchter Gebrauchsrasen | Sehr gut |
| Rasenreparatur nach dem Vertikutieren | Sehr gut |
| Zierrasen, dichter Hausrasen | Gut |
| Halbschattige Standorte | Gut |
| Trockene, sonnige Standorte | Bedingt bis gut |
| Dauerhaft stark beschattete Flächen | Eingeschränkt |
| Extrem belastete Sportrasenflächen | Eingeschränkt |
Für tiefen Dauerschatten oder extreme Trockenheit eignen sich speziell dafür zusammengestellte Mischungen besser.
Rasen nachsäen: so gehst du vor
Mäh den Rasen kurz und entferne Filz und Moos, zum Beispiel mit dem Vertikutierer. Mulden füllst du vorher mit Rasensand oder einem Sand-Erde-Gemisch auf und ziehst sie glatt. Erst dann kommt die Saat.
Verteile etwa 20 g Samen pro Quadratmeter, von Hand oder mit dem Streuwagen. Drück die Samen leicht an oder rech sie flach ein, damit sie Bodenkontakt haben.
Halte die Fläche gleichmäßig feucht, bis die jungen Gräser stehen. Lieber öfter wenig gießen als selten viel.
FAQ
Häufige Fragen
Wann sollte ich den Rasen nachsäen?
Am besten im Frühjahr (April bis Juni) oder im Spätsommer und Herbst (August bis Oktober). Entscheidend ist ein warmer, feuchter Boden. Im Spätsommer ist der Boden noch warm und es regnet öfter, im Frühjahr musst du meist mehr gießen.
Ab welcher Temperatur keimt die Nachsaat?
Rasensamen keimen erst, wenn der Boden dauerhaft warm genug ist, als Richtwert ab 8–10 °C. In kalten Phasen liegen die Samen länger im Boden und keimen später.
Wie lange dauert es, bis die Nachsaat keimt?
Bei guten Bedingungen zeigen sich die ersten Halme häufig nach 7–10 Tagen. Das Weidelgras kommt zuerst, Rotschwingel und Wiesenrispe brauchen länger.
Wie viel Saatgut brauche ich?
Rechne mit etwa 20 g pro Quadratmeter. 3 kg reichen für ca. 150 m², 5 kg für ca. 250 m².
Muss ich vor dem Nachsäen vertikutieren?
Nicht zwingend, aber die Samen brauchen Kontakt zum Boden. Liegt viel Filz oder Moos auf der Fläche, keimen sie schlecht. Dann vorher vertikutieren oder kahle Stellen aufrauen.
Erst sanden oder erst nachsäen?
Erst ebnen, dann säen. Füll Mulden mit Rasensand oder einem Sand-Erde-Gemisch, verteile das Material gleichmäßig, zum Beispiel mit einer Rasenrakel, und säe danach. Liegt zu viel Sand auf den Samen, keimen sie schlechter.
Kann ich nachsäen und gleichzeitig düngen?
Ja, ein Starter- oder Rasendünger mit moderater Stickstoffmenge unterstützt die jungen Gräser. Halte dich an die Mengenangabe des Düngers, denn zu viel Dünger schadet den Keimlingen.
Wie lange darf ich den Rasen nach dem Nachsäen nicht betreten?
Bis die jungen Gräser stehen und etwas angewachsen sind, meist einige Wochen. Wo es geht, die Fläche so lange schonen und nicht darüber laufen.
Wann mähe ich nach dem Nachsäen das erste Mal?
Wenn die neuen Gräser etwa 8–10 cm hoch sind. Mäh dann nur die Spitzen ab, auf etwa 5–6 cm, mit scharfem Messer.
Kann ich die Mischung auch für einen neuen Rasen verwenden?
Ja. RSM 2.3 beschreibt eine Mischung für Gebrauchs- und Spielrasen, nicht nur für die Nachsaat. Sie eignet sich für beides.
Ist die Nachsaat für Schatten geeignet?
Für Halbschatten gut, dank des hohen Rotschwingel-Anteils. Für Flächen, die dauerhaft stark beschattet sind, ist eine spezielle Schattenmischung besser.
Hilfreicher nächster Schritt
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Vertiefe dein Wissen mit unseren Guides rund um Rasenpflege.